Wir erhalten Leben – drauf

Patenhund * Kandra

Ich bin ein Patenhund, aber was heißt das?

Tiere, die auf Grund ihres Alters, körperlicher Gebrechen, schwieriger Wesenszüge oder anderer Gründe kein festes Zuhause mehr finden, dürfen im Verein bis zu ihrem Lebensende bleiben und benötigen deshalb Paten. Bei uns werden Patenhunde in familiärer und stressfreier Umgebung von Pflegefamilien bis ins hohe Alter zur Regenbogenbrücke begleitet. Oft ist der Weg steinig und mit Arztbesuchen, OPs oder aufwändiger Hygienemaßnahmen wegen Inkontinenz verbunden. Alle Kosten übernimmt voll umfänglich der Verein. Die Tierhilfe Franken trägt sich zu 100% selbst.  

“So lange ein Tier Lebensfreude hat und sich geliebt fühlt, darf es leben”, so Carmen Baur, die Vorsitzende der Tierhilfe Franken e.V.

  Mit einer Tierpatenschaft schenken Sie Leben! Bereits ab 5 Euro monatlich ist das möglich.

Mehr Informationen über Patenschaften und das Spendenformular finden Sie hier

Mein Name ist Kandra,

ich liebe Spaziergänge und die Natur genieße ich sehr, muss aber mit meinen stolzen 13 Jahren keinen Marathonlauf mehr absolvieren. Was meine große Ängstlichkeit gegenüber Geräuschen (insbesondere Gewitter und Feuerwerk) betrifft, so bin ich deutlich gelassener geworden und kann das langsam auch einordnen. Mein Pflegefrauchen findet mich toll und dachte lange Zeit, dass die Chancen für mich auf ein neues Zuhause bestehen.

Leider ist es nicht gelungen, die passenden Menschen zu finden.

So wurde ich zum Patenhund und darf hier bei meiner Pflegestelle bleiben, wo es mir richtig gut geht. Als Patentier bin ich auf finanzielle Unterstützung von lieben Tiermenschen.

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Gismondo

Gismondo ist ein goldiger Hundeopa. Sein süßes Aussehen verleitet dazu, ihn gleich streicheln und knuddeln zu wollen – jedoch Vorsicht, er ist ein typischer Pekinese mit einer Portion Selbstbewusstsein. Wenn ihm etwas nicht passt, könnte er schon mal schnappen. Seine Behinderung – das rechte Auge fehlt – trägt dazu noch bei, wenn er die Hand nicht kommen sieht. Für sein Alter ist er noch recht fit, geht gerne Gassi, wenn auch nur kurze Strecken. So 20 – 25 Minuten genügen ihm vollkommen. Bei Artgenossen entscheidet die Sympathie, er ist eher ein Einzelhund. Er spielt gerne mit seinem Ball und kann auch alleine bleiben. Sein Schicksal ist es, dass Frauchen mit 81 Jahren vor ihm verstorben ist und die Tochter, die in den USA lebt, ihn nicht haben möchte.

Sushy

Sushy, die liebenswerte, verschmuste, etwas zu mollige Hundedame ist nun auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Ihr Frauchen wurde krank, muss anschließend ins Pflegeheim und kann sie leider nicht mitnehmen. Sie mag Artgenossen und Katzen und kann einige Stunden alleine bleiben. Fremden begegnet sie sehr freundlich und auch vernünftige Kinder sind ihr willkommen. Wer hat ein Herz für Sushy?