Alles richtig machen mit Deinem neuen Hund

Wie war es bei Dir, als Du Dich entschieden hast, einen Hund aus dem Tierschutz aufzunehmen? Oder spielst Du gerade vielleicht noch mit dem Gedanken?

Genau damit beginnt es, mit einem Gedanken. Du denkst darüber nach, einem Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben, und stellst Dir vor, wie schön das Leben mit ihm als einen neuen Freund sein würde. Du denkst daran, wie sehr er Dein Leben oder das Deiner Familie bereichern würde.

Du weißt, wie viele Hunde im Tierschutz sind, weil jemand sie nicht mehr halten konnte oder einfach nicht mehr haben wollte. Du weißt um die vielen enttäuschten, verletzten Hundeseelen, und Du möchtest wenigstens einem von ihnen ein neues, endgültiges Zuhause geben.

Du stellst es Dir immer deutlicher und detaillierter vor, Deine Vorstellung bekommt Farbe, und aus Deinen Gedanken wird langsam aber sicher eine richtige Entscheidung.

Dann ist er da, der Tag im Tierheim. So viele erwartungsvolle Augen blicken Dich an. Am liebsten würdest Du ihnen allen helfen. Doch Du musst Dich für einen entscheiden und dann siehst Du den einen Hund, der sofort etwas in Dir auslöst.

Du spürst eine Verbindung. Die erste direkte Begegnung ist genauso positiv, wie Du es Dir gewünscht hast. Ihr versteht Euch auf Anhieb, er freut sich über Dich und begrüßt Dich freundlich.

Dir ist ganz schnell klar: dieser Hund wird bei Dir einziehen und Du möchtest ihm ein echtes Daheim schaffen.

Den wenigsten ist in diesem Moment bewusst, wie wichtig eine entsprechende Vorbereitung ist, damit wirklich alles so harmonisch verläuft, wie man es sich zuvor ausgemalt wurde.

Gerade die Hunde aus dem Tierschutz haben häufig einige unschöne, belastende und stressige Erfahrungen machen müssen, die sich auf ihr Verhalten auswirken. Dies aber muss Eurer gemeinsamen Zukunft nicht im Wege stehen, wenn genügend Vorbereitung und Wissen über mögliche Komplikationen und Konflikte vorhanden sind.

Da ich mich seit über 20 Jahren dem Tierschutz und verhaltensbesonderen Hunden widme, weiß ich genau, welche Herausforderungen auf die neuen Menschen des Hundes zukommen können.

Es ist mein Herzenswunsch, so vielen Menschen wie möglich bei ihrem Start mit ihrem neuen Hund zu unterstützen, damit es zu keinen unnötigen Komplikationen oder sogar Fehlvermittlungen kommt. Ich möchte dazu beitragen, dass die Grundsteine für eine harmonische Beziehung gelegt werden.

Aus diesem Grund habe ich mein Wissen und meine immense Erfahrung genau zu diesem Thema in meiner Online-Schulung „Ich halte Dich – Ein Zuhause finden, ein Daheim schaffen“ zusammengefasst.

Wenn auch Du Dich mit dem Gedanken trägst, einem Hund aus dem Tierschutz ein Daheim zu schaffen und von Anfang an alles richtig machen möchtest, empfehle ich Dir wärmstens meine Onlineschulung.

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Auch wenn Du Deinen Herzenshund schon gefunden haben solltest, es aber im Zusammenleben mit ihm in Deiner Familie noch Probleme gibt, kann Dich meine Online-Schulung sehr unterstützen. Du wirst dank ihr verstehen, was in Deinem Hund vorgeht und Du lernst, wie Du ihm helfen kannst und wie ihr ein richtiges Team werden könnt.

→ Hier kannst Du Dir anschauen, was Dich in der beliebten Online-Schulung „Ein Zuhause finden, ein Daheim schaffen“ erwartet.

Tipp: Wirksame Mittel gegen Zecken, Parasiten und Arthrose

Arthrose-Stop Akut

Endlich ein wirksames Mittel bei HD, ED und Arthrose. Seit Jahren mit Erfolg an unseren Hunden und betroffenen Haltern angewendet. Auch präventiv als Nahrungsergänzung verwendbar. Mit wertvollen Zutaten wie Weihrauch, Teufelskralle, Vitamin E, Natriumselen etc.

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Parasit- und Zeckenstop

Hochwirksames Mittel gegen Zecken, aber auch Flöhen und sonstigen Parasiten, rein biologisch aus ätherischen Ölen. Nicht mit Mitteln aus Extrakten oder Chemiekeulen zu vergleichen. Natur pur, hilft auch nach dem Biss !
Für Mensch und Hund, nicht für Katzen verwenden.

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Plötzliche Lähmung – dieses Fleisch ist lebensgefährlich für Hunde

Hühnerhälse und verdorbenes Hähnchenfleisch haben sich als lebensgefährlich für Hunde erwiesen. Dies geht aus einer australischen Studie hervor, die im Fachblatt „Journal of veterinary Medicine“ veröffentlicht wurde.
„Die akute Polyradikuloneuritis ist eine sehr seltene, aber gefährliche Erkrankung, die mit einer Lähmung der hinteren Beine beginnt und sich dann auf die Vorderbeine, die Schnauze, den Hals und den Kopf ausweitet. Wenn die Paralyse bis in die Brust aufsteigt, kann der Hund an Atemnot sterben. Wir sind froh, dass wir aufklären konnten, was zur Entwicklung der Krankheit beiträgt“, so Matthias le Chevoir von der University of Melbourne.
Demzufolge verblüffte die Krankheit Herrchen und Tierärzte: Die Lähmung befiel Hunde für mehrere Tage und verging dann von selbst. Die meisten Tiere hatten schwer mit der Erkrankung zu kämpfen und brauchten etwa sechs Monate für die vollständige Erholung.
Das Forscherteam wurde auf den Zusammenhang zwischen der Paralyse und den Bakterien Campylobacter jejuni aufmerksam, die oft in verdorbenem oder nicht durchgebratenem Fleisch vorkommen. Nach zwei Jahren Beobachtungen folgerten die Wissenschaftler: Bei Hunden, die Hähnchen und besonders Hühnerhälse fressen, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Lähmung um das Siebzigfache.