Wir erhalten Leben – drauf

Sir Lucky Brown
Spendenaufruf: Das jahrelange Übergewicht, welches Bänder, Sehnen und Knochen enorm belastet haben, führten zu einem Kreuzbandriss. Eine OP war unerlässlich. Helfen Sie uns und Sir Lucky mit einer Kleinigkeit! Bitte anklicken!

Spendenaufruf für Sir Lucky Brown
Sir Lucky Brown hatte einen schönen, sorgenfreien Start ins Leben. Als Welpe vom Züchter geholt, lebte er viele Jahre bei seinen Besitzern, die ihn liebten, sich aber mit den Jahren alters- und krankheitsbedingt immer weniger um ihn kümmern konnten. Die Spaziergänge wurden kürzer, die Bewegung weniger. Als Ersatz bekam Lucky vor allem eines: Futter. Viel Futter.
Wie so viele Labradore nahm er dieses Angebot dankbar an. Am Ende brachte er über 50 Kilogramm auf die Waage. Eine enorme Belastung für Gelenke, Bänder, Sehnen und Knochen. Als seine Besitzer schließlich erkannten, dass sie ihm gar nicht mehr gerecht werden konnten, gaben sie ihn schweren Herzens in die Obhut der Tierhilfe Franken e.V.
Nun hat das jahrelange Übergewicht seine Spuren hinterlassen: Sir Lucky Brown erlitt einen Kreuzbandriss und musste operiert werden. Zum Glück hat er die Operation und die Narkose gut überstanden. In seiner Pflegefamilie wird er liebevoll versorgt und erhält alles, was er für seine Genesung braucht – einschließlich wichtiger Physiotherapie.
Doch die Behandlung verursacht hohe Kosten. Gleichzeitig betreut die Tierhilfe Franken e.V. so viele alte, kranke und hilfsbedürftige Hunde wie nie zuvor. Die Ausgaben steigen und steigen und bringen den Verein an seine finanziellen Grenzen.
Bitte helfen Sie Sir Lucky Brown und seinen vierbeinigen Freunden. Jeder Euro zählt. Ihre Spende schenkt uns Hoffnung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Spendenkonto: Sparkasse Nürnberg     IBAN: DE60 7605 0101 0005 4970 11     SWIFT-BIC: SSKNDE77XXX

Finchen
Rettung kurz vor knapp, denn sie war nur noch ein Knochengerüst
Mit Video wie sie jetzt genüsslich mampft…
Update am 23.05.2026

Update am 23.05.2026

Finchen war dieser Tage beim Augenarzt. Die Tierärztin, welche sie gerettet hat, kam bei unserer Pflegefamilie vorbei, hat sie abgeholt und der Augenärztin vorgestellt. Wir finden es überaus großartig, dass sie sich noch kümmert und nicht nach dem Motto handelt: aus den Augen, aus dem Sinn! Das Ergebnis war, dass sie auf dem linken Auge blind ist und auf dem rechten Auge nur noch hell und dunkel sieht. Lebenslängliche Medikamente sind notwendig.

Update am 16.05.2026

Von Finchen gibt es gute Neuigkeiten: Sie erholt sich immer mehr und fühlt sich bei ihrem Pflegefrauchen und dem dort vorhandenen Hundekumpel sehr wohl. Auch kleine Ausflüge ins Grüne genießt sie. Bei einem Besuch unserer Sonja Neumann war diese überrascht, wie sehr sich die Kleine zum Positiven verändert hat. Ihre Pflegemama erzählt, dass Finchen einen sehr guten Appetit und entsprechend auch schon einige Gramm zugenommen hat. Wir sind überglücklich, dass es unserer Süßen so gut geht und danken für jede Unterstützung. Natürlich hoffen wir, dass es weiterhin bergauf geht. Finchen hat alles Glück der Welt verdient!

Die Geschichte von Finchen:

Am Gründonnerstag wurde die erste Vorsitzende der Tierhilfe Franken e.V., Frau Carmen Baur, von einer Nürnberger Tierarztpraxis kontaktiert. Dort war ein kleines 13-jähriges Yorkie-Mädchen in einem lebensbedrohlichen Zustand, so dass die Ärztin das zuständige Veterinäramt hinzugezogen hat.

Das armselige und geschundene Tier war bis auf die Knochen abgemagert. Durch die extreme Dehydrierung hatte sie ihr Sehvermögen verloren, außerdem ist sie taub.

Die Tierärztin kümmerte sich um die Kleine, denn sie war keinesfalls der Meinung, dass sie eingeschläfert werden sollte. Sie nahm die Kleine eine Nacht mit zu sich nach Hause, konnte sie aber anschließend nicht behalten, so dass der Verein einen Hilferuf startete unter Hochdruck sofort die Unterbringung auf einem geeigneten Pflegeplatz organisierte.

Finchen, wie wir die Süße nennen, ist nun in Sicherheit, wird medizinisch optimal und menschlich liebevoll umsorgt.

In langsamen Schritten bekommt sie alle 2 Stunden kleine Portionen zu fressen. Der Verein hofft, dass die kleine Kämpferin noch genügend Kraft besitzt, das erlittene Leid zu überwinden und sich keine weiteren Komplikationen einstellen.

Nach wenigen Tagen kann man deutlich erkennen, dass sie aufblüht und sie hat einen gesegneten Appetit.

Sobald sich der extrem geschwächte Körper erholt hat, können alle weiteren notwendigen Untersuchungen wie Herzultraschall, Zahnsanierung etc. erfolgen.

Die Tierhilfe Franken e.V. ist weitgehend ehrenamtlich tätig, trägt sich zu 100 % selbst und ist für jede Unterstützung dankbar.

Wer für Finchen eine Kleinigkeit geben möchte:

Spendenkonto der Tierhilfe Franken e.V. 

Sparkasse Nürnberg, IBAN: DE60 7605 0101 0005 4970 11

Jonnylein – Restlos vernachlässigt und heruntergekommen, aus dem Hersbrucker Umland – bei seinem Anblick verstummten die Worte und die Stimme versagte.
Update am 11.06.2026
Jonnylein wurde vor drei Monaten operiert. Das rechte Foto zeigt ihn mit seinem Pflegefrauchen..

Update am 11.06.2026

Unser Jonnylein hat sich nach seiner großen Operation prächtig erholt. Sein Pflegefrauchen ist sein Augenstern. Wenn er auf ihrem Schoß sitzt, zeigt er deutlich, dass er keine Störung der Zweisamkeit möchte. Wir haben uns zwar ganz sehr gewünscht, dass er nach dem großen Eingriff wohlauf sein wird, aber dass er so fit, aufgeweckt und fröhlich durch die Welt springt, haben wir nicht zu hoffen gewagt. Er lebt mit Patenhündin Duna in einem Haushalt, genießt zusammen mit ihr den wunderbaren Garten und ist einfach nur glücklich.

Update am 07.03.2026

Die OP von Jonnylein fand am Montag, 02. März 2026, statt. Der Tumor, der entfernt wurde, war sage und schreibe 1,8 kg schwer! Es war eine riesige OP mit anschließender stationärer Unterbringung. Nun ist er wieder bei seiner liebevollen Pflegefamilie, wird aufgepäppelt, frisst und schmust und genießt die ersten Sonnenstrahlen. Die Tierhilfe Franken e.V. wäre überglücklich, wenn der eine oder andere Tierfreund für Jonnyllein spenden würde.

Spendenkonto: DE60 7605 0101 0005 4970 11, Kennwort: “Jonnylein”

Update am 07.02.2026

Wir waren am Donnerstag nochmal bei einem unserer Tierärzte vorstellig, haben Blutuntersuchung, Ultraschall etc. vorgenommen und werden zeitnah bei einem weiteren Arzt einen Herzultraschall vornehmen. Sollte das Ergebnis so sein, dass eine Operation durchgeführt werden kann, möchten wir das auf alle Fälle versuchen. Ohne OP wäre es eine tickende Zeitbombe und sein Leben, das ihm soviel Spaß macht (er springt umher, liebt sein Pflegefrauchen heiß und innig) wäre definitiv rasch beendet. Wir werden eine OP versuchen! Dass er es verdient hat, ist außer Frage.

Die Geschichte von Jonnylein:

Jonnylein stammt aus dem Hersbrucker Umland. Sein Herrchen verstarb und hinterließ einen vollkommen verwahrlosten, heruntergekommenen kleinen Rüden. Das Fell, eine einzige Filzplatte, die Krallen so gekringelt, dass er kaum laufen konnte. Auch der Mundraum absolut gruselig. Mehrere Zähne, die sofort behandelt werden mussten. Dazu noch Herzgeräusche. Röntgen, Ultraschalluntersuchung und Blutuntersuchung mit niederschmetterndem Ergebnis! Aber was das schlimmste ist, dass ein riesiger Tumor im Bauchraum festgestellt wurde. Was für ein unvorstellbar grauenvolles, trostloses Hundeleben, das an die Grenze des erträglichen ging. Sein Anblick trieb so manchem Hundefreund Tränen in die Augen. Unverständlich ist, dass  Nachbarn eine solche Hundehaltung nicht melden. Hinschauen statt wegschauen!