Wir erhalten Leben – drauf

Milo

Kennen Sie das Dschungelbuch und Balu mit seinem Song – „ Probiers mal mit Gemütlichkeit“? – könnte auch unser Bärchen Milo getextet haben….

Das bildhübsche Katerchen lässt es sich am liebsten an einem warmen, etwas versteckten Plätzchen gut gehen. Die nötige Übersicht darf natürlich nicht fehlen.

Sein Spieltemperament hält sich in Grenzen und andere Fellnasen nerven ihn ein wenig. Kein Wunder, das unser fauler Stubentiger etwas „ rundlich“ wirkt. Ein bisschen Diät wäre hier sicherlich von Vorteil.

Interessant für ihn scheinen offensichtlich geöffnete Türen zu sein , da gibt er Gas – vielleicht gibt es da was tolles zu entdecken oder gar zu fressen ???

Ganz Kater like werden Neuankömmlinge erst einmal unter „ die Lupe“ genommen und müssen sich sein Wohlwollen mit etwas Geduld verdienen. Ist das Eis gebrochen kommt unser Hübscher sehr gerne zu seinen Menschen und genießt die Streicheleinheiten.

Aber Katzen-Leute kennen das ja – eben nach Lust und Laune seiner „ Hoheit“. Die Damenwelt wird hier übrigens eindeutig bevorzugt.

Milo kennt zwar Kinder, mag aber nicht hochgenommen werden und diese sollten auch seine Ruhephasen tolerieren. Er zeigt aber keinerlei Aggression, kratzen oder beißen gehören nicht zu seinem Wortschatz

Das Samtpfötchen ist reine Wohnungshaltung gewohnt, würde sich jedoch tierisch über einen gesicherten Balkon, Terrasse oder kleine Garten freuen.

 

PS: Milo war letztes Jahr an FIP erkrankt und wurde entsprechend therapiert. Blutwerte liegen vor.

Mieze

In einem Haus, in dem eine Katze lebt, braucht man keine Skulpturen (W.B.)
Man könnte meinen, dieser Gedanke kam dem Künstler, als er unsere Mieze sah.
Die bildhübsche Lady ist ein sehr liebes, verschmustes Samtpfötchen mit dem gewissen Extra. Wie es sich für eine Dame schickt, werden Neuankömmlinge erst mal aus einer gewissen Distanz begutachtet. Bei Gefallen ist die Liebe dann grenzenlos.
Aber kein Wunder – die Süße musste zum ersten Mal ihr bisheriges Zuhause, in dem sie vom Kitten-Alter an lebte, verlassen. Leider ist ihr geliebtes Frauchen erkrankt.
Mieze ist noch topfit, besitzt die Ruhe einer „Erwachsenen“ und wir würden ihr noch ein sehr schönes Heim bei Katzenfreunden wünschen. Das Zuckerpüppchen selbst wäre über einen gesicherten Balkon/Terrasse oder sogar einen kleinen Garten sehr glücklich.
Sie schnuppert gerne frische Luft. Vielleicht sogar schon die Frühlingsluft……?

Sugar-Familie

 

 

 

Sugar Boy                          Sugar Girl                                   Sugar Babe                             Sugar Lady

männlich                           weiblich                                      weiblich                                   weiblich

ca.10 Monate                    ca.10 Monate                             ca. 10 Monate                         ca. 10 Monate

EKH                                   EKH                                             EKH                                         EKH

kastriert                            kastriert                                      kastriert                                   kastriert

 

 

Sugar Boy/ Girl/ Babe und Lady sind Geschwister und richtige “Free Willys“, aber nur, weil sie es bisher nicht anders kannten.

Die Mutter des Quartetts verlor vor knapp einem Jahr ihr Zuhause. Instinktiv machte sie sich auf die Suche nach einer neuen „Bleibe „und fand eine fürsorgliche Familie, die sie fütterte und ihr einen Schlafplatz gab. Nach kurzer Zeit präsentierte das schon etwas betagte Mädchen den ahnungslosen Leuten stolz ihren Nachwuchs, den sie anscheinend heimlich versorgt hatte.

Die Rasselbande, die in das Quartier der Mutter mit einzog, wurde zwischenzeitlich zu einem Jungvolk im geschlechtsreifen Alter.

Verantwortungsvoll rief uns die Familie nun um Hilfe, denn die Katzen mussten dringend kastriert werden und das hätte finanziell eine erhebliche Belastung bedeutet. Gemeinsam versuchen wir nun für die zwischenzeitlich kastrierten Teenager ein behütetes Zuhause zu finden, damit der Start in ein tolles Katzenleben beginnen kann.

Die vier wunderschönen Samtpfötchen müssen noch eine Portion Vertrauen zu uns Dosen-Öffnern aufbauen und benötigen deshalb Menschen, mit ein wenig Katzenverstand. Aber wer „Schnurris“ kennt, weiß, wie das gelingt.

Unsere Hübschen möchten am liebsten paarweise vermittelt werden und benötigen, nach Eingewöhnung sicherlich Freigang in verkehrsberuhigter, ländlicher Gegend.