Wir erhalten Leben – drauf

Paula

Paula
Für mich brach nach der Trennung meines Rudels eine ganze Welt zusammen. Mein Frauchen, zu der ich eine intensive Bindung hatte, lebt nicht mehr bei mir. Herrchen gibt sich zwar viel Mühe, hat aber nicht die Zeit für mich, die ich wirklich bräuchte. Jetzt suchen wir ein neues Frauchen für mich, die einfühlsam und liebevoll mir über meinen Trennungschmerz hinweg helfen kann. Ich bin nicht mit dem “stärksten Nervenkostüm” ausgestattet, so das unruhige Kinder zuviel Stress für mich wären. Ich gehe gerne spazieren und spiele mit Ball oder Stöckchen. Wenn es sein muss, kann ich ruhig alleine in der Wohnung warten. Männern gegenüber fehlt es mir am Vertrauen, daher wünsche ich mir wieder eine weibliche Bezugsperson. Jagdtrieb ist bei mir nicht vorhanden. Mein Traum wäre es, ein neues Frauchen zu finden, die mir mit viel Gefühl Sicherheit und einen neue Heimat geben kann.

Priscilla

Priscilla
Über unseren Weg zur Tierhilfe Franken könnt Ihr bei meinem Bruder Presley nachlesen. Genauso wie er, wünsche ich mir eine liebevolle Familie, die mir all die schönen Dinge zeigt, die man als Hund erleben kann. Gemeinsame Spaziergänge, der Besuch einer Hundeschule oder auch gemeinsame Urlaube wären mir sehr willkommen. Kommt doch vorbei und lernt mich kennen.

Presley

Presley
Sind meine Schwester und ich nicht ein entzückender Anblick? Das dachte die Familie, die uns ursprünglich übernommen hat, sicher auch. Kaum in Betzenstein angekommen, stellte die Familie aber fest, dass sie wohl mit uns Welpen doch überfordert ist und nahm Kontakt zur Tierhilfe auf. Nun sind wir in unserer derzeitigen Pflegefamilie angekommen und finden es dort wirklich toll. Wichtig für unsere neuen Besitzer ist einfach die Tatsache, dass wir Rehpinscher auf keinen Fall Schoßhunde sind, oder sein wollen. Unsere Geschichte geht fast 3000 Jahre zurück. In den letzten Jahrhunderten wurden wir überwiegend als kleine, selbstständig arbeitende Wachhunde eingesetzt. Unsere Aufgabe war es, die Höfe von Ratten und Mäusen o.ä. freizuhalten. Dieses unabhängige Arbeiten ist genetisch in allen Pinschern festgelegt. Wir sind genauso “Hund”, wie ein Schnauzer oder Dobermann o.ä. Leider wurden uns nach der Geburt die Schwänze kupiert. Als richtige Welpen sind wir verspielt und aufgeschlossen, gegenüber allem Neuen. Ich wünsche mir eine liebevolle Familie mit größeren Kindern, die mit mir auch die Hundeschule besuchen. Wenn ich ausgewachsen bin, besitze ich trotzdem noch eine handliche Größe, um überall mit hingenommen zu werden. Wenn Ihr Pinscherfans seid, und vielleicht noch so einen tollen Typen wie mich gebrauchen könnt, dann besucht mich einfach.