Wir erhalten Leben – drauf

Mylino

Mylino ist ein etwas anderer Australien Shepherd

Mylino braucht kein Zuhause, in dem man meint, ein Vertreter seiner Rasse müsse ständig ausgelastet werden.

Was er erst einmal wirklich braucht, ist Ruhe. Umweltreize überfordern ihn schnell.

Ein Haus in ruhiger Lage mit eingezäuntem Garten wäre für ihn ein kleines Paradies, damit er einfach Hund sein darf, ohne den Druck von Spaziergängen. Diese können zu einem späteren Zeitpunkt langsam und kleinschrittig aufgebaut werden.

Zu Menschen, auch zu Kindern ab ca. 5 Jahren, ist Mylino absolut liebenswert. Dennoch sollte sein Zuhause insgesamt sehr ruhig sein.

Er kann gut alleine bleiben, liebt es, im Auto mitzufahren und ist sehr verschmust.  

Mit Artgenossen und Katzen versteht er sich gut. Ein souveräner Zweithund kann ihm Sicherheit geben, ist aber kein Muss.

Vorgeschichte:

Mylino wurde als Welpe angeschafft und wuchs liebevoll in einer Familie mit drei Kindern im Alter von 5-16 Jahren und mehreren Katzen auf. Da sein Besitzer schwer erkrankt ist, kam er zu uns auf einen Pflegeplatz mit Aussie-Erfahrung. Ein Unfall des Pflegefrauchens zwang uns, Mylino umzusetzen, wo er nicht so lange bleiben kann. Daher suchen wir dringend einen Pflegeplatz/Endplatz, sämtliche Kosten beim Pflegeplatz werden vom Verein übernommen. 

Natürlich können Sie mit der Hundetrainerin der Tierhilfe Franken und dem ursprünglichen Pflegeplatz sprechen.

Direkte Information bei Carmen Baur, 1. Vorsitzende: 0171-5307237

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Topaz

Der Besitzer des liebenswerten Rüden lebt seit einiger Zeit hier in der Region. Nun hat er aufgrund des Krieges seine Hunde aus der Ukraine nachgeholt, musste sich aber auf Veranlassung des Vermieters von ihnen trennen. Einer davon ist der sanftmütige Topaz.

Topaz ist ein ruhiger, ausgeglichener, kastrierter Rüde, der sehr menschenbezogen und verschmust ist. Er hat mit Kleinkind, anderen Hunden und Katzen zusammengelebt. Er kann nach einer Eingewöhnung brav alleine bleiben, fährt aber auch anständig im Auto mit.

Puschkina

Stellungnahme:

Bewirbt sich eine Familie/Person als Pflegefamilie für einen Hund bei der Tierhilfe Franken e.V., wird grundsätzlich mehrfach darauf hingewiesen, dass das Tier nicht behalten werden darf (Ausnahme alt, krank, verhaltensauffällig). Ist man sich einig, wird das ganze schriftlich fixiert.

Bei Hund Puschkina hat Pflegefamilie L. den selbst vereinbarten Termin diesen Samstag mit den Interessenten ganz kurzfristig wegen Krankheit abgesagt.

Da die Interessenten schon länger mit dem Verein in Kontakt waren, wollten wir sie nicht enttäuschen. Deshalb fassten wir kurzfristig den Entschluss, nach Pegnitz zu fahren und Puschkina selbst vorzustellen.

Währenddessen bekamen wir Kenntnis davon, dass Familie L. eine Petition gestartet hat.

Dort angekommen traf man die Pflegestelle beim „Gassigehen“ an und brachte das Anliegen vor. Sofort begann eine Diskussion, welche in üble Beschimpfungen überging. Daraufhin leinte Herr Baur den Hund um und ging Richtung Auto. Mit Drohungen von Presse und Rufschädigung gegen den Verein und körperlichen Angriffen seitens der Pflegefamilie ging dies einher.

Puschkina wurde anschließend den Interessenten vorgestellt. Ihr geht es gut.

Die Tierhilfe Franken e.V. hat in den letzten Wochen und Monaten so viele alte, kranke und schwierige Hunde aus sämtlichen Himmelsrichtungen von Lichtenfels, Roth und Fürth aufgenommen und braucht ihre Kraft für diese Schicksale. Dennoch macht eine solche „Hetzjagd“ betroffen und auch wütend, vor allem, wenn Dinge, die ausführlichst besprochen und auch vertraglich festgehalten wurden, dann doch nicht beachtet werden.

 

 

Warum diese Regelung mit den Pflegefamilien?
Der Grund für die klare Regelung mit den Pflegefamilien liegt darin, dass der Verein mit den zur Verfügung stehenden Pflegefamilien zuverlässig planen muss. Würden Pflegefamilien die Tiere regelmäßig behalten, sobald eine emotionale Bindung entsteht, wäre eine kontinuierliche Tierschutzarbeit, Aufnahme und Unterbringung nicht gewährleistet, da regelmäßig Notfälle von hier kurzfristig eintreffen.
Viele Pflegefamilien bewerben sich bewusst als solche, weil sie langfristig oder aus finanziellen Gründen kein eigenes Tier halten können oder möchten. Genau aus diesem Grund wird von Beginn an transparent, ausführlich und mehrfach darüber aufgeklärt, dass ein Pflegehund kein eigenes Tier ist und nach erfolgreicher Vermittlung in sein endgültiges Zuhause zieht. Diese Rahmenbedingungen sind allen Pflegefamilien vor Aufnahme eines Hundes vollumfänglich bekannt und werden vertraglich festgehalten.

 

Puschkinas Geschichte:

Der Besitzer der liebenswerten Hündin lebt seit einiger Zeit hier in der Region. Nun hat er aufgrund des Krieges seine Hunde aus der Ukraine nachgeholt, musste sich aber auf Veranlassung des Vermieters von ihnen trennen. Eine davon ist die zauberhafte Puschkina.

Puschkina ist ein liebes, sehr aufgeschlossenes, menschenbezogenes Schäferhundmädchen. Sie lebte mit kleinen Kindern, Artgenossen und Katzen zusammen. Durch ihr lebhaftes Wesen wickelt sie jeden rasch um die Pfote. Sie fährt prima im Auto mit und ist für jeden Anfänger sehr gut geeignet.