Wir erhalten Leben – drauf

Jonnylein – Restlos vernachlässigt und heruntergekommen, aus dem Hersbrucker Umland – bei seinem Anblick verstummten die Worte und die Stimme versagte.
Update am 07.03.2026
Jonnylein wurde vor einigen Tagen operiert. das rechte Foto ist nach der OP.

Update am 07.03.2026

Die OP von Jonnylein fand am Montag, 02. März 2026, statt. Der Tumor, der entfernt wurde, war sage und schreibe 1,8 kg schwer! Es war eine riesige OP mit anschließender stationärer Unterbringung. Nun ist er wieder bei seiner liebevollen Pflegefamilie, wird aufgepäppelt, frisst und schmust und genießt die ersten Sonnenstrahlen. Die Tierhilfe Franken e.V. wäre überglücklich, wenn der eine oder andere Tierfreund für Jonnyllein spenden würde.

Spendenkonto: DE60 7605 0101 0005 4970 11, Kennwort: “Jonnylein”

Update am 07.02.2026

Wir waren am Donnerstag nochmal bei einem unserer Tierärzte vorstellig, haben Blutuntersuchung, Ultraschall etc. vorgenommen und werden zeitnah bei einem weiteren Arzt einen Herzultraschall vornehmen. Sollte das Ergebnis so sein, dass eine Operation durchgeführt werden kann, möchten wir das auf alle Fälle versuchen. Ohne OP wäre es eine tickende Zeitbombe und sein Leben, das ihm soviel Spaß macht (er springt umher, liebt sein Pflegefrauchen heiß und innig) wäre definitiv rasch beendet. Wir werden eine OP versuchen! Dass er es verdient hat, ist außer Frage.

Jonnylein stammt aus dem Hersbrucker Umland. Sein Herrchen verstarb und hinterließ einen vollkommen verwahrlosten, heruntergekommenen kleinen Rüden. Das Fell, eine einzige Filzplatte, die Krallen so gekringelt, dass er kaum laufen konnte. Auch der Mundraum absolut gruselig. Mehrere Zähne, die sofort behandelt werden mussten. Dazu noch Herzgeräusche. Röntgen, Ultraschalluntersuchung und Blutuntersuchung mit niederschmetterndem Ergebnis! Aber was das schlimmste ist, dass ein riesiger Tumor im Bauchraum festgestellt wurde. Was für ein unvorstellbar grauenvolles, trostloses Hundeleben, das an die Grenze des erträglichen ging. Sein Anblick trieb so manchem Hundefreund Tränen in die Augen. Unverständlich ist, dass  Nachbarn eine solche Hundehaltung nicht melden. Hinschauen statt wegschauen!