Wir erhalten Leben – drauf

Buntes Treiben im Tierhilfehaus vom 12.07.-18.07.

Frau Klinger mit Jacky Emma

Pflegefrauchen, Frau Klinger, holt neues Futter in Betzenstein für die Traumhündin Jacky Emma., die jeden begeistert. Vor längerer Zeit hatte Frau Klinger Mopsdame Amy Mo, jetzt durfte Jacky Emma bei ihr einziehen –  sie steht Amy Mo, die ja bereits ein neues Zuhause gefunden hat, in nichts nach.

Neues Geschirr und Vergesellschaftung für La Pauli

Unsere Büroleiterin Anita Leipold (links) assistiert unserer Hundetrainerin Irena beim Anpassen des neuen Geschirrs für La Pauli.

Zwischen Tulio und La Pauli hat sich nach mehreren Versuchen leider keine Freundschaft entwickelt , obwohl beide mehr oder weniger gut verträgliche Kandidaten sind. Das heißt, dass sie in unseren Räumlichkeiten getrennt werden müssen.

Tieraufnahme der Neuankömmlinge

Servus Max ist so ein wunderbarer Hund! Herr Baur, Vorstandsmitglied der Tierhilfe Franken und bereits seit mehr als 25 Jahren aktiv im Tierschutz tätig, hat schon unzählige Hunde kennengelernt. Als Servus Max bei der Tierhilfe Franken eingetroffen ist, war für Herrn Baur ein besonders emotionaler Moment, weil er so sehr spürte, dass Max verstanden hat: jetzt beginnt für mich ein neues Leben! Vom ersten Augenblick an hat Max alles befolgt, was man ihm sagte und wollte nur seinen Menschen gefallen. Wir wünschen ihm, dass er ein ganz tolles Zuhause findet.

Auf den Fotos ist er mit “Sommerfrisur”. Mit seinen langen Haaren ist er noch hübscher, wovon man sich anhand der Fotos auf der Homepage unter Vermittlung/Hunde überzeugen kann.

Meria wird von Frau Schenk schön gemacht. Es ist immer bemerkenswert, wieviel Fell dabei herausgebürstet wird, wenn ein Hund länger keine Fellpflege hatte.

Die süße June wird von Jumo und La Pauli, die zur Zeit im Tierhilfehaus leben, neugierig begrüßt.

Fünf Männer machen Feierabend

Für die Zweibeiner ein Feierabend-Käffchen, kein Feierabendbier am Freitagabend…

Buntes Treiben im Tierhilfehaus von 05.07.-11.07.

Alle Jahre wieder...

Jedes Jahr sind wir voller Freude, wenn uns unser großer Unterstützer, Herr Karl-Heinz Böhm, mit seiner Partnerin besucht. Wenn die beiden kommen, scheint immer die Sonne, wir können draußen sitzen und unseren wunderschönen Garten mit den Hunden genießen. Natürlich sind es stets wechselnde Vierbeiner, je nachdem, welche gerade im Tierhilfehaus wohnen. Unsere 2. Vorsitzende, Brigitte Seufert (links) und Herr Böhm sind ununterbrochen mit Streicheln beschäftigt… jeder will mal dran kommen.

Unsere Hundetrainerin Irena erzählt aus dem Alltag mit den Hunden. Cellon und Jumo leben ja zur Zeit im Tierhilfehaus.

Ausladen nach dem Infostand beim Fressnapf Forchheim

Erst beim Ausladen merkt man immer, wieviel man eigentlich dabei hatte. Alles muss wieder auf den richtigen Platz geräumt werden, damit beim nächsten Mal nicht mit Suchen Zeit verschwendet wird.

Nach dem Infostand beim Fressnapf in Forchheim, bespricht unsere Ehrenamtliche Renate Fuchs (rechts), die für diese Veranstaltung maßgeblich verantwortlich war, mit Carmen Baur, Vorsitzende des Vereins, was sich zugetragen hat, bzw. welche alten und neuen Tierfreunde zu Besuch kamen.

Julia Dresel, Studio Schnauz, zu Besuch

Hoch erfreut waren wir, als sich vor kurzem Julia Dresel vom Studio Schnauz gemeldet hat. Sie ist eine Fachfrau in Sachen Maulkorb und passt diese den Vierbeinern individuell an. Das A und O damit ein Hund gut damit zurecht kommt ist, dass er perfekt sitzt.

 Der Maulkorb im Imagewandel – Zeit mit den Vorurteilen aufzuräumen

Noch vor einigen Jahren wurden Hunde mit Maulkorb oft kritisch betrachtet. Viele Menschen verbanden ihn automatisch mit Aggressivität, Gefährlichkeit oder schlechter Erziehung. Glücklicherweise hat sich diese Sichtweise in den letzten Jahren deutlich verändert. Durch bessere Aufklärung, moderne Maulkorbmodelle und das Engagement vieler Hundehalter wird der Maulkorb heute zunehmend als das gesehen, was er ist: ein wichtiges Hilfsmittel für Sicherheit und verantwortungsvolle Hundehaltung.

Dabei gibt es viele Gründe, warum ein Hund einen Maulkorb tragen kann oder sogar tragen muss. Manche Hunde tragen einen Maulkorb beim Tierarzt, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in ungewohnten Situationen, um Stress und Risiken zu minimieren. Es gibt Hunde, die dazu neigen, unterwegs Giftköder, Essensreste oder andere gefährliche Gegenstände aufzunehmen. Für sie kann ein Maulkorb sogar lebensrettend sein. Auch nach Verletzungen, Operationen oder während eines Trainings kann ein Maulkorb vorübergehend sinnvoll sein. Einige Rassen haben Auflagen aufgrund gesetzlicher Bestimmungen oder behördlicher Anordnungen.

Entscheidend ist dabei, dass der Maulkorb gut sitzt und individuell angepasst wird. Ein passender Maulkorb ermöglicht dem Hund, problemlos zu hecheln, zu trinken und seine Körpersprache weitgehend auszudrücken. Er darf weder scheuern noch drücken und sollte dem Hund genügend Platz bieten, insbesondere zum vollständigen Hecheln an warmen Tagen, bei Stress oder bei körperlicher Aktivität. Ein gut angepasster Maulkorb beeinträchtigt die Lebensqualität des Hundes nicht, sondern sorgt für Sicherheit und Entspannung – sowohl für den Hund als auch für sein Umfeld.

Leider wird das Thema noch immer von Vorurteilen begleitet. Dabei sollten wir Menschen eher dankbar sein, wenn Hundehalter Verantwortung übernehmen, statt Risiken zu ignorieren.

Ein Maulkorb sollte deshalb nicht als Makel gesehen werden, sondern als Zeichen von Fürsorge, Rücksichtnahme und verantwortungsbewusster Hundehaltung.

Obwohl 1. Vorsitzende Carmen Baur (Mitte) und Hundetrainerin Irena Klinkowski (rechts) sich bereits gut mit Maulkörben auskennen, gibt es doch noch das ein oder andere womit Julia Dresel deren Wissensstand erweitern konnte.

Buntes Treiben im Tierhilfehaus vom 28.06.-04.07.

Vertrag schreiben für Red Teddy und Abreise

Unser wunderbarer Red Teddy war viel länger bei uns als wir erwartet hatten. Aber so ist es manchmal. Ein großartiger Hund, dazu noch wunderschön… aber wenn sich das lange Warten lohnt, ist das ja ok. Er lebt nun in Nürnberg und seine neue Familie ist richtig happy mit ihm.

Sein Pflegeherrchen, Karsten Klanke, den er auf verschiedenen Urlaubsreisen begleiten durfte, war natürlich auch vor Ort und gab noch einige Tipps. Nun warten wir gespannt darauf, dass unser Herr Klanke bald zu uns sagt: Der nächste Hund, der Hilfe braucht, darf kommen! 😉

Herr Klanke übergibt die Leine an das neue Frauchen.

Abgabe Mäxchen und Miss Jessy

Die beiden stammen aus der Bayreuther Gegend, und waren stets bis zu 10 Stunden alleine. Nachdem der Besitzer nun aufgrund von beruflicher Veränderung regelmäßig mehrere Tage in der Woche außer Haus ist, hat er sich entschlossen, sie abzugeben. 

Frau Baur hat immer ein großes Herz für ältere Hunde.  Sie sind beide 9 Jahre alt, bei einem Tierarzt waren sie nie, auch einen Impfpass gab es nicht. Nun wird bei uns alles nachgeholt.

Für so alte Hunde wäre ein Zwinger, wo sie voraussichtlich länger bleiben müssten, besonders schlimm. Wenn es dem Verein irgendwie möglich ist, versuchen wir gerade ältere Hunde bei unseren Pflegefamilien unterzubringen.

Mäxchen wird von Pflegefamilie Wellhöfer abgeholt.

Wird ein Hund von der Pflegefamilie abgeholt, ist es natürlich wichtig, dass sie sich erst ein wenig kennenlernen. Sofort einladen wäre für den Hund stressig und nicht vertrauensfördernd. Unser Garten mit den vielen Sitzgelegenheiten bietet sich da natürlich an.

Kirschenernte

Gottseidank hat Herr Seifert wieder mal den Weg zu uns gefunden. Unsere Ernte ist heuer nicht so groß und die Kirschen hängen ganz oben. Da Herr Seifert bei der Berufsfeuerwehr ist, ist das für ihn kein Problem, die höchsten Stufen zu erklimmen. Auch Leitern aneinander binden hat er uns vorgemacht. – Ein Profi eben.  

Sein Hund Rufo aus dem Tierschutz, der eine wirklich große Herausforderung ist, hat ihn begleitet. Großartig, dass er so einem Hund ein Zuhause geschenkt hat.