Stammdaten
  • weiblich
  • ca. 4 Jahre
  • cm
  • kg
  • Mischling

    • Kastriert
Kontaktaufnahme

Büro Betzenstein
09244 / 98 23 166

Frau Susanne Schlor
0911 / 78 49 608

Frau Carmen Baur
09151 / 82 69 0

Über Inara

Inara (Hilfe für HSH e.V.)

Inara (Hilfe für HSH e.V.) Name: Inara
Rasse: Mix
Alter: geb. ca. Sommer 2017
Geschlecht: weiblich / kastriert
Besonderheiten: unsicher und lieb, verträglich mit Artgenossen

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646 oder 0170-4466354, email
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(Stand Februar 2021)
Unser „Krötchen“… für uns nicht nachvollziehbar, warum sich für sie bisher niemand interessiert hat. Sie fühlt sich bei uns sehr wohl, aber nichtdestotrotz freuen wir uns für jeden unserer Schützlinge, wenn sie eine eigene Familie finden. Inara ist nach wie vor bestens verträglich mit anderen Hunden, lebt zur Zeit mit Elidad, Gavriel und Monkey zusammen und kompensiert ihr kürzeres Bein wirklich super: beim schnellen Flitzen nimmt sie es hoch, beim langsamen Laufen, Gehen bzw. Stehen nutzt sie es.

(Stand: August 2018)

Inaras Entwicklung ist unglaublich! Seht euch dieses Video an! (einfach hier klicken)

(Stand: 11. Juli 2018)

Tadaa – Inara konnte gestern die Quarantänestation verlassen! Sie bildet nun mit Lakisha, Omari und Naaji eine neue Gruppe. Und wir ziehen den Hut vor diesem tapferen, jungen Mädel, dass sie diese schwere Zeit mit den vielen OPs, der langen stationären Aufnahme in der Tierklinik, die lange Behandlungszeit und die Dauer in der Quarantäne so toll gemeistert hat.

 

(Stand: 28.03.2018)

Inara kann leider die Quarantäne noch nicht verlassen. Es ist noch ein Infekt im Bein, der wohl erst richtig in den Griff bekommen werden kann, wenn die Platte im Bein entfernt worden ist. In vier Wochen ist ein OP-Termin anvisiert und wir hoffen inständig, dass das Röntgenbild vom Bein dann „grünes Licht“ gibt.

 

(Stand: 08.03.2018)

Unsere Inara ist so tapfer! Sie ist nun wieder aus der Klinik entlassen und wir päppeln sie weiter auf. Sie nutzt ihr Bein, die Wunde ist verheilt und wir sind einfach nur glücklich, dass sie fürs erste alles so toll überstanden hat

 

(Stand: 06.02.2018)

Es gibt wieder neue Meldungen aus der Tierklinik! Inara geht es zunehmend besser, braucht aber noch jeden zweiten Tag die Vacuumwechsel für ihr operiertes Bein. Dafür muss sie jeweils in Narkose, aber sie macht alles tapfer mit und die Tierärzte sind zuversichtlich. Und sie frisst wieder alleine – und braucht damit einen Schlauch weniger in ihrem Körper.

Inara wird trotzdem noch sicherlich eine Woche in der Tierklinik bleiben müssen.

 

(Stand: 25.01.2018)
Inara, diese junge, berührende Hündin ist seit Mitte Dezember bei uns. Sie hat in der Zeit vor der HSH-Hilfe e.V. (klingt ja schon wie eine neue Zeitrechnung, ist es aber auch für die Hunde: eine neue Ära bricht für sie an!) sehr viel Gewalt erlebt, bei der ihr auch das Hinterbein gebrochen wurde. Mir wurde sie als traumatisiert und verstört beschrieben, was mehr als verständlich ist, wenn man ihre Vorgeschichte kennt.
Und doch hat sie sich bei uns nie aggressiv gezeigt, egal welche Behandlungen anstanden. Auch das tägliche Reinigen der Wunde, ließ sie lieb über sie ergehen. Die Operation, in der ihr Bein gerichtet wurde, war ein regelrechtes Meisterwerk: unglaublich, was inzwischen alles technisch möglich ist: Ich habe die Röntgenbilder gesehen und bin begeistert! Die Knochensplitter wurden entfernt, eine Platte stabilisiert.

Leider geht es ihr den Tag drauf nicht so gut, sie fraß nicht und war schlapp. Und da dies in ihrem Zustand absolut bedenklich war, bin ich notfallmäßig mit ihr in die Tierklinik gefahren. Da auch die Blutwerte schlecht waren, blieb sie stationär in der Klinik. Dort ist sie heute den 8. Tag. Da es auch Komplikationen mit dem Bein gab, musste erneut operiert werden, und es stand ausgesprochen schlecht um Inara: sie war in einem Zustand, in dem sie dringend Blutspenden benötigte. Die erste Spende bekam sie von einer lieben Hündin, die eigentlich einer befreundeten Hündin spenden wollte, die ihr Blut aber dann doch nicht benötigte. Zwei Tage später, machte ich mich auf den Weg, um ihr mit dem Blut von Günes und Onni zu helfen. Ein Segen: die Blutwerte werden wieder besser. Inara muss trotzdem noch stationär weiterhin in der Tierklinik bleiben.

Die Sorgen um Inara belasten und sehr und wir freuen uns über jede kleine Verbesserung. Aber es sind ja nicht nur die Sorgen um Inara, sondern auch die finanzielle Belastung – würden Sie uns helfen, die zu lindern? Wir möchten nicht irgendwann aufhören müssen, für die Hunde da sein zu können, die sonst chancenlos sind.
Wir sind dankbar für Ihre Unterstützung – reichen Sie uns Ihre Hand, so wie wir sie Inara gereicht haben.

Video von Inara (YouTube): warum man die Hoffnung nie aufgeben sollte!

Galeriebilder

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