Geschichten aus dem neuen zu Hause

Wir haben endlich unser zu Hause gefunden. Und das ist so toll, dass wir es in die Welt hinausschreien könnten. Und für alle, die diese Freudenschreie nicht gehört haben, hier unsere Geschichten:

 

Samoa, jetzt Sam


 

Sam hat sich sehr schnell eingewöhnt und erkundet täglich sein Revier mit mir. Für morgen ist ein erster Besuch auf dem Hundeplatz auf dem Programm. Da wird Sam auch unseren Riesenschnauzer Maik zum ersten Mal sehen. Hoffe, die beiden verstehen sich.

 

Sam begleitet mich (fast) überall hin und benimmt sich ordentlich. Nur den Postboten mag er nicht. Scheint wohl ein weit verbreiteter Hundesport zu sein ;-)

 

Sam kann problemlos ein paar Stunden alleine bleiben und freut sich, wenn ich wieder da bin. Tagsüber liegt er meist neben meinem Schreibtisch oder bewacht die Haustür und verhält sich sehr ruhig. Nachts schläft er entweder neben meinem Bett oder auf den kalten Fliesen in der Galerie. Morgens weckt er mich sanft und verlangt sein Frühstück.

 

Sam hat gleich angefangen sein Grundstück und auch mich zu verteidigen. Er muss aber noch lernen, dass bestimmte Personen, wie z. Bsp. meine Eltern, willkommen sind.

 

Sam versteht die Grundbefehle wie Sitz, Platz und lässt sich abrufen. Mit anderen Hunden hat er bis jetzt keine Probleme.

 

Wenn es Leckerlis gibt freut er sich, ist aber sehr vorsichtig, um nicht versehentlich in die Hand zu beißen.

 

Ins Auto steigt er gerne ein und fährt mit. Allerdings scheint es nicht seine Lieblingsbeschäftigung zu sein. Wenn die Kofferraumklappe auf geht wartet er, bist die Leine eingehakt ist.

 

 

Sie können Sam´s Entwicklung jederzeit auf meiner Facebook-Seite verfolgen. Dort stehen auch schon einige Fotos von ihm. Ich werde immer mal wieder welche ergänzen.

 

 

Viele Grüße auch von Sam

 

Thomas Schütz


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