Geschichten aus dem neuen zu Hause

Wir haben endlich unser zu Hause gefunden. Und das ist so toll, dass wir es in die Welt hinausschreien könnten. Und für alle, die diese Freudenschreie nicht gehört haben, hier unsere Geschichten:

 

Sammy (Dalmo)

Hallo ihr lieben, ich bin es, Dalmo. Jetzt aber werde ich Sammy genannt !

 



Ich werde euch mal meine ersten paar Tage bei meiner neuen Familie schildern.
Am 11.12.09 bin ich von meiner Familie abgeholt worden. Nachdem wir in meinem neuen Zuhause angekommen sind, sind wir auch schon sofort los um die neue Gegend zu erkunden. Da ich ja sehr brav an der Leine gehe und recht freundlich bin, hatten wir alle zusammen sehr viel Spaß. Vor dem Schlafen gehen, wurde ich noch einmal richtig Gebürstelt und gekrault. Das hat mir sehr gefallen *g*. Die erste Nacht war noch aufregend, aber ich war dann schon so Müde, dass ich nur noch in mein bequemes Hundekörbchen gefallen bin. Am nächsten Tag hat mein neues Frauchen gleich eine Haftpflichtversicherung für mich abgeschlossen. Falls ich doch mal Unfug machen sollte. Danach haben wir sofort Sitz und Platz geübt. Das muss man ja schließlich auch können, meinten sie jedenfalls. Aber auch das habe ich total brav und ohne zu knurren gemeistert. Nach 2 Tagen durfte ich dann auch schon mit in den Urlaub fahren. Da die Tschechei nicht so weit weg ist, hat die Fahrt auch nicht lange gedauert und das Autofahren war überhaupt kein Problem. Im neuen Jahr musste ich dann in die Hundeschule, weil ich mich immer sehr aufregen muss, wenn männliche Hunde in der Gegend sind. Doch als ich die ganzen anderen Hunde (auch männliche) sah, musste ich mich erst mal kräftig losbellen, da es sehr viele verschiedene Hundearten zu sehen gab. Meine zwei Frauchens schimpften zwar kurz, aber sie waren mir nicht böse. Als ich dann von der Leine losgelassen wurde, freute ich mich umso mehr frei laufen zu können und ein wenig rumzutoben. Wie dann Frau Böhmer von der Hundeschule sagte, wir sollen dies und das machen, machte ich ohne große Komplikationen mit. Es gab ja auch immer so leckere Belohnungen. Mein jüngeres Frauchen übt mit mir immer „Pfote geben“. Am Anfang habe ich nicht so recht verstanden, was sie denn eigentlich von mir will, aber mittlerweile klappt es schon ganz gut ?. Mit ihr gehe ich auch am längsten Gassi, was mir besonders gut gefällt. Wenn meine Familie in der Arbeit/ Schule ist, darf ich zu meiner Zieoma und zu meinem Zieopa, die gleich unter mit wohnen. Von ihnen bekomme ich die leckersten Sachen. Nach der Schule holt mich dann mein Frauchen ab und wir gehen ganz lange Strecken. Danach bin ich auch immer ziemlich kaputt was ja auch verständlich ist. Aber jetzt möchte ich nicht mehr zu einer anderen Familie, da ich mich so gut eingelebt habe und mich alle Familienmitglieder lieben. Und ich liebe sie auch. Ich bedanke mich auch herzlich bei Frau Wiemayer und den anderen in der Tierhilfe Franken, das sie mich in diese wunderbare Familie gesteckt haben und dies alles so gut und reibungslos geklappt hat. Ich bin sehr Glücklich da wo ich jetzt bin.
Ich bitte Sie, das sie meiner vorherigen Pflegefamilie (Fam. Senn) einen ganz lieben Gruß von mir sagen und das ich Ihnen für alles sehr dankbar bin.
Wuffige Grüße, euer Sammy.
info@tierhilfe-franken.de

 

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