Geschichten aus dem neuen zu Hause

Wir haben endlich unser zu Hause gefunden. Und das ist so toll, dass wir es in die Welt hinausschreien könnten. Und für alle, die diese Freudenschreie nicht gehört haben, hier unsere Geschichten:

 

Motte


Hallo liebes Tierhilfe-Team,
heute ist Motte den sechsten Tag bei uns. Sie hat sich schon sehr gut eingelebt und wird von Tag zu Tag selbstbewusster. Mit unserem "alten Hausherrn" Timmy versteht sie sich gut, wobei sie ihn die ersten beiden Tage gelegentlich dezent anknurrte, was ihr den Spitznamen "Motze" einbrachte. Mittlerweile liegen sie schon häufig einträchtig nah beieinander. Bei unseren Spaziergängen durch die Straßen der Saas wird jeder Hauseingang, jedes offene Gartentürchen und jede Lücke bzw. Loch im Gartenzaun genauestens inspiziert. Sie genießt sichtlich die ausgedehnten Touren zwischen den Feldern und Wiesen und durch den Wald rund um Bayreuth und die Saas. Ihr Jagdtrieb stört uns nicht, da wir den auch von unserem Timmy kennen. Von ihrer anfänglichen Vorsicht uns gegenüber ist mittlerweile nicht mehr viel zu spüren, auch ängstigen sie die Geräusche des täglichen Lebens im Haus nicht mehr so sehr.
Sie ist sehr intelligent und gelehrig. Am liebsten liegt sie bei Herrchen, Frauchen oder Tochter auf dem Sofa und lässt sich schwindlig kraulen und streicheln. Und wehe man hält kurz inne, dann stupst sie uns mit der Nase an.
Im Anhang zwei Foto von zwei "platten" Hunden nach dem heutigen Abend- bzw. Morgenspaziergang.
Natürlich werden wir Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.
Mit freundlichen Grüßen
Edgar K.






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