Geschichten aus dem neuen zu Hause

Wir haben endlich unser zu Hause gefunden. Und das ist so toll, dass wir es in die Welt hinausschreien könnten. Und für alle, die diese Freudenschreie nicht gehört haben, hier unsere Geschichten:

 

Mayla

Oktober 2014:




Liebe Frau Schlor,
 
heute möchte ich mich noch einmal melden und von Mayla berichten, sie ist nämlich zum ersten Mal mit uns auf Fehmarn in Urlaub und es gefällt ihr sehr gut.
Auf das Wasser kann sie verzichten, aber unsere kleine Rennsemmel flitzt wahnsinnig gerne über die weiten Felder von Fehmarn, die es hier zur Genüge gibt.
Dort kann man auch so toll nach Mäusen buddeln. Mayla entwickelt sich wirklich toll und legt ihre Ängstlichkeit immer mehr ab. Heute haben wir den kleinen Pepe, einen 12 Wochen alten Berner Sennenhund, kennengelernt, die beiden haben schön miteinander gespielt. Zum Schluß ließ sie sich sogar von Pepe`s Frauchen streicheln, nicht sehr gerne, aber sie hielt es aus. Abends liegen Laika und Mayla einträchtig nebeneinander und hoffen, dass sie von Herrchen ein Leckerchen bekommen, meist mit Erfolg, sie haben ihn schon gut im Griff ;-).
Wir sind heute sehr froh, daß wir den weiten Weg nach Franken gefahren sind und das Mayla zu uns kommen durfte.
Bitte zeigen Sie die Bilder auch Herrn Wiech, bestimmt freut er sich, wenn er sieht wie gut es Mayla geht.
Herzliche Grüße aus Fehmarn
Birgit










Liebes Tierhilfeteam,
 
Mayla ist heute morgen zum ersten Mal an der Schleppeine spazierengegangen, das hat sie gut gemacht, aber sie hat doch einen enormen Jagdtrieb. Mal schauen, ob ich das in den Griff bekomme, es wäre schade, wenn man sie nie von der Leine lassen könnte.
Ansonsten üben wir seit 2-3 Tagen, sie lernt sehr schnell und kann bereits Sitz, Platz, Bleib und natürlich Pfötchen geben. Allerdings meint sie auch das Training einfach abbrechen zu dürfen, wenn sie keine Lust mehr hat. Gerne springt sie auch schon durch den Agilityreifen. Ihre absolute Lieblingsbeschäftigung ist allerdings das Buddel von Mäuselöchern, sie muss nur noch Lernen, wo sie das darf und wo nicht (z.B. in meinen Erdbeerpflanzen).  Ihr tiefstes Loch ist inzwischen 70 cm tief. Auf dem Weg dorthin "begegneten" ihr zwei Mäuse, die sie mir lebend!!! brachte und schenkte. Meine Freude war riesengroß.
Alles in allem haben wir viel Spaß mit der kleinen Maus,  die von Tag zu Tag selbstbewußter wird. 
 
Viele Grüße an alle
Birgit Krain


















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