Geschichten aus dem neuen zu Hause

Wir haben endlich unser zu Hause gefunden. Und das ist so toll, dass wir es in die Welt hinausschreien könnten. Und für alle, die diese Freudenschreie nicht gehört haben, hier unsere Geschichten:

 

Aro, jetzt Arko



Der ARKO fühlt sich zumindest nach unserer Ansicht „pudelwohl“ (Labradorwohl hätte blöd geklungen) und hat sich bereits nach zwei Tagen sowohl zu Hause als auch in der Firma sehr gut integriert. Eigentlich fällt dieser Hund zumindest in den jeweiligen vier Wänden überhaupt nicht auf, er hat sich zwischenzeitlich überall mindestens zwei persönliche Stellen ausgesucht, auf die er sich zum Entspannen und besonders „fest und tief schlafen“ selbst zurück zieht oder - und das ist eigentlich der überwiegende Teil des Tages - liegt oder sitzt er mittendrin. Also alles in Allem ein perfekter Hund, so wie wir ihn wollten, bis auf das Problem der Rüdenphobie und seiner Anfangspower beim Gassi gehen. Aber das bekommen wir beides, ich denke sehr zeitnah, auch noch hin, zumindest das Thema Ziehen beim Gassi gehen.

Momentan soll der Gute in seinem neuen Zuhause hier erst einmal richtig ankommen und genügend Zeit zur Eingewöhnung bekommen.

Wir arbeiten täglich viel mit der „Nase“, gehen jeden Tag in unserem nahe gelegen Waldsee schwimmen und wenn ich nicht aufpasse dann springt er abends auch noch einmal in unseren kleinen Gartenteich.

Das „Fuß“ gehen üben wir sehr intensiv und es klappt auch täglich besser. Hier funktioniert das Kommando eigentlich ohne Leine im eingezäunten Areal besser als mit Leine im Außengelände.

Die Konditionierung auf eine Pfeife wegen Abruf auf Strecke ist im täglichen Trainingsprogramm, denn ich möchte dann irgend wann auch mal mit dem Mountain Bike längere Strecken zum Auspowern zurücklegen. Dazu muss ich aber dem Hund das Kommando „Hier“ noch besser vermitteln, damit ein Abrufen per Gehör und Strecke auch funktioniert. Kommt Zeit, kommt ARKO , hihi

„Sitz, Platz, Bleib, Zurück, Warte und gib Pfote“ klappt zwischenzeitlich fast fehlerfrei.

Das Apportieren funktioniert soweit auch, wenn auch bisher nur zu 50 % richtig, denn wenn ein Vogel über uns wegfliegt ist mein ARKO bereits so abgelenkt, dass er das effektive bis zum Mann bringen vergessen hat und den Beutel oder das Stofftier zwischendrin liegen lässt. Dann starten wir den Versuch eben neu. Mit täglichem Üben steigern wir hier die Leistung und der Erfolg wird bestimmt bald verbessert sein. C:\Users\Eva\AppData\Roaming\T-Online\T-Online_Software_6\eMail\user\usr_Evi_000000\tmp\Part184

Zu Hause ist er sehr wachsam, egal wer unserem Grundstück von der Wald-/Gartenseite zu nahe kommt, er wird erst einmal angebellt. Mit Hund oder ohne, das spielt primär dabei zunächst keine Rolle.

Von vorne, also von der Straßenseite (Hauseingangstür) kann und darf aber jeder kommen und gehen, klingeln oder klopfen wie er will, das interessiert den ARKO herzlich wenig.

Also dann viel Spaß mit den Bildern und nochmals vielen Dank dafür, dass Sie sich dafür entschieden haben, dass wir diesen Hund bekommen durften.

Ich bin wahnsinnig glücklich und er macht uns allen sehr viel Freude.

Selbst meine Frau, die zunächst eher etwas zurück haltender war, ist zwischenzeitlich hin und weg!! C:\Users\Eva\AppData\Roaming\T-Online\T-Online_Software_6\eMail\user\usr_Evi_000000\tmp\Part185!!

Also dann genug für heute und bis zum nächsten Mal.


Mit freundlichen Grüßen / best regards

Wolfgang Wind




























































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